Grimm zu den Grenzen der Schweigespirale in der Furche

 Die deutsche Kommunikationswissenschaftlerin Elisabeth Noelle-Neumann wäre im Dezember 2016 hundert Jahre alt geworden. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrer Theorie der "Schweigespirale", welche international für Aufmerksamkeit sorgte. Jürgen Grimm diskutiert im Feuilleton-Teil von "Die Furche" vom 19. Jänner 2017 die Grenzen dieses theoretischen Zugangs - gerade in Hinblick auf aktuelle Entwicklungen wie Trump & Co.

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Radio Bremen: Kitsch - zu unrecht belächelt?

Passend zur Weihnachtszeit ging Radio Bremen der Frage nach der Existenzberechtigung und des Kitsch nach. "Kitsch ist Massenkultur und symbolisiert das Bedürfnis und die Sehnsucht nach Harmonie", so Jürgen Grimm im Interview.

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tv diskurs: Beitrag zur Tagung "Communicating History"

Die Fachzeitschrift tv diskurs widmet der Tagung des Lehrstuhl Grimm "Communicating History in the Transnational Space - Media-based Holocaust Reception in Eight Countries" einen ausführlichen Beitrag. Das Fazit: "Gerade die Einzigartigkeit des Holocausts erschließt seiner medialen Rezeption ein hohes Sensibilisierungs- und Humanisierungspotenzial." 

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Furche-Artikel zum Forschungsprojekt Geschichtsvermittlung

Die Zeitung "Die Furche" widmet am 3. November 2016 der Forschung des Lehrstuhls Grimm zum Thema Geschichtsvermittlung und Holocaust einen ganzseitigen Artikel. Grimm im Interview: "Die mediale Thematisierung von Kriegsgräuel und Massakern kann einen ,ethischen Imperativ' zur Vermeidung von Zivilisationsbrüchen generieren."

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Furche-Interview: „Gewaltbilder dürfen gezeigt werden"

Gewaltbilder sind in den Medien allgegenwärtig - und auch notwendig, so der allgemeine Tenor. Doch welche Art von Gewaltdarstellung ist in den Massenmedien legitim? Welche ethischen Faktoren spielen eine Rolle? Wann hört der aufklärerische Aspekt auf und fängt der voyeuristische an? 
Diesen Fragestellungen widmete „Die Furche” Anfang Mai 2015 ein ausführliches Interview mit Univ.Prof. Dr. Jürgen Grimm.   


"Die Presse": Demagogie und Desinformation in Russland

Die Tageszeitung "Die Presse" befragte am 31. Jänner 2016 Jürgen Grimm zu der These, ob Russland Medieninhalte zur gezielten Schwächung Europas nutzt und dabei vor allem Deutschland ins Visier nimmt. "Das Schlechte wird nach außen verlagert, um innerpolitisch zu punkten", so der Kommunikationswissenschaftler.

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Habermas: "Kaffeehaus und Zeitung haben wichtige Funktion in unserem Fach"

Bei der "Kaffeehaus-Initiative" des Zeitungsverbandes vermerkt Jürgen Grimm im Gespräch mit führenden Zeitungsmachern eine "Gegenbewegung hin zu Print" aus "Misstrauen zu digitalen Medien." Er rät mit Habermas 1962: Ab ins Kaffeehaus. 

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The formation of identity through changes of perspective

 

The protection of youth and minors in the media involves the prediction of media effects, e.g. the question whether filmic representations of violence increase the acceptance of violence in viewers of a certain age. The effects are usually assumed to be negative and "detrimental to development".   Interview with Prof. Grimm...


Das Tohuwabohu der Informationsgesellschaft

Zum Auftakt der Kaffeehaus-Initiative des VÖZ und der Fachgruppe Wiener Kaffeehäuser wurde launig über die Zukunft der Zeitung diskutiert. Mit dabei: Järgen Grimm, Martina Salomon, Rainer Novak sowie Helmut A. Gansterer. Der Kurier war mit vor Ort.

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Interview von Jürgen Grimm über den Nationalratswahlkampf in Österreich

Am 7.8. gab Jürgen Grimm ein Interview der FURCHE zum Thema "Politische Kommunikation im österreichischen Nationalrats-Wahlkampf", ganzseitig abgedruckt in der Print-Ausgabe vom 14.8.2013.


Erwachsene machen sich häufiger in die Hose

Im Gespräch mit dem Standard erklärt Grimm die positiven Effekte von Filmen auf die Identitätsbildung von Jugendlichen. Bei Horrorfilmen bekommen es zudem Erwachsene deutlich schneller als Jugendliche mit Angst zu tun. 


Interview mit Grimm in Mazedonien

 "There is no monolithic consent about the Ukraine conflict in Western media, especially if you look at the many-voiced internet communities. But the tendency of the leading mass media is very critical towards Russia – this is similar in Great Britain, Germany, Austria and the United States. It started with friendly and supportive reports about the Euromaidan movement in Kyiv and the downfall of the Ukrainian president Janukowich, became more critical on the occasion of Crimea's incorporation, and reached its height of criticism with the shooting down of the Malaysian passenger aircraft. ," so Grimm zum Ukraine-Konflikt  in der Ukrainischen Zeitung "Dnevnik." 

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